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ab 24 €
Mit eigenem Zelt
Unter den Eukalyptusbäumen
Ebene, ruhige Parzellen auf Naturboden. Strom ist optional, der Sternenhimmel immer dabei.
Westküste Sardiniens · 39°43′N
Ein kleiner Campingplatz zwischen Eukalyptus, Feldern und der weiten Küste von Oristano.
Offen von März bis November
Terralba Camping ist bewusst überschaubar: 34 Plätze, viel Schatten und kurze Wege. Morgens Kaffee unter den Bäumen, abends Salz auf der Haut.
Kein Animationsprogramm. Kein Parkplatzgefühl. Dafür ehrliche Tipps, kaltes Ichnusa und der Wind, der hier Maestrale heißt.
Espresso, Pane Carasau, Eis und das Nötigste für den Abend.
Geräumig, sauber und ohne Münzen. Auch eine barrierearme Kabine.
Gasflammen, Kühlschrankfächer, große Tische und Kräuter aus dem Garten.
Waschmaschinen, Handwäsche und gute alte Wäscheleinen im Wind.
Schnell genug für die Route und einen Anruf. Am Platz darf es ruhig bleiben.
Mit Leine, Rücksicht und einem schattigen Trinkplatz neben der Bar.
„Am schönsten ist die Stunde, bevor alle wach sind.“
Kein Plan zum Abhaken. Nur drei gute Momente und genug Zeit dazwischen.
Kaffee unter den Bäumen. Das Meer kann noch warten.
Eine flache Straße, warmer Wind und Flamingos weit draußen.
Pane Carasau auf den Tisch. Irgendwer holt noch Tomaten.
Fischerboote, Flamingos und ein Damm bis fast ans Ende der Welt. Am besten zum späten Nachmittagslicht.
Unser Tipp: Bottarga und ein kühler Vermentino direkt am Hafen.
Eine wilde Straße führt durch alte Minenlandschaft zu haushohen Dünen und einem erstaunlich leeren Meer.
Früh losfahren, Wasser mitnehmen und den Rückweg vor Sonnenuntergang antreten.
Korkeichen, Obsidian und kühle Waldwege. Eine gute Gegenrichtung, wenn an der Küste der Maestrale bläst.
Im Museum von Pau beginnt die Geschichte des schwarzen Vulkanglases.
Von der SS131 sind es 15 ruhige Minuten bis zu uns. Der letzte Kilometer führt über eine schmale Landstraße.
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